Je größer und komplexer ein Projekt ist, je länger es dauert, je mehr Projektbeteiligte beauftragt sind, umso intransparenter werden Schnittstellen und Verantwortlichkeiten und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Auftraggeber sich mit Nachträgen befassen müssen. Dies erfordert entsprechender Kompetenzen, Verfahren und Prozesse zur Problembewältigung.
Seit 2021 arbeitet innerhalb des DVP eine Fachgruppe zu diesem Thema. Die Fachgruppe ging aus einem Workshop hervor, der von der Fachgruppe Recht und Verträge initiiert und mit Vertreterinnen und Vertretern der Diziplinen Projektsteuerung und Baubetrieb im Dezember 2020 durchgeführt wurde.
Termine
07Mai19:00 Uhr21:30 UhrGet-together Hamburg 2026ab 07.05.2026 Park Café Hamburg, Planten un Blomen
Verwandte Veranstaltungen
Anmeldung
08MaiGanztägigDVP-Kongress 2026ab 08.05.2026 Hamburg, Empire Riverside Hotel
Zeitplan
- 08.05.2026
- 9:00amBegrüßung und Einführung: Komplexe Projekte, knappe Ressourcen – gutes Projektmanagement als Erfolgsfaktor9:00amSpeakerDipl.-Ing. Arch. Erik Bangert
- 9:35amEffizienz-Boost und Wandel im Bauprojektmanagement durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz9:35am
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern die Logik des Bauprojektmanagements grundlegend. Aus der Perspektive eines global tätigen Technologie- und Beratungsunternehmens mit starkem Fokus auf datengetriebene Transformation wird diese Entwicklung betrachtet. Ein erheblicher Teil der klassischen Projektmanagementleistungen im Bauwesen ist heute technisch automatisierbar – mit erheblichen Effizienzpotenzialen bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität.
Vor dem Hintergrund der spezifischen Strukturen und Leistungsbilder des deutschen Marktes werden Motivation, Hürden und konkrete Handlungsansätze diskutiert. Ergänzt wird dies durch Erfahrungen aus anderen Industrien sowie internationalen Großprojekten, in denen integrierte digitale Ansätze bereits etabliert sind. Konkrete Anwendungsbeispiele aus dem heutigen Bau-Projektmanagement sowie mögliche Zukunftsszenarien laden zur Diskussion über Rollen, Wertschöpfung und Wettbewerb in einer zunehmend digitalisierten Branche ein.
SpeakerDr. Marcel DumeierJonas Kampik - 10:20amKAFFEEPAUSEN/NETZWERKEN/FACHAUSSTELLUNG10:20am
- 10:50amAuf BIM folgt KI: Technologischer Hype oder logische Evolution? Eine Einschätzung aus der Praxis!10:50am
Während sich die Baubranche mit der Implementierung modellgestützter Methoden und Prozesse – Stichwort BIM – beschäftigt, bahnt sich zeitgleich die künstliche Intelligenz ihren Weg. Die weitreichenden Auswirkungen auf jeden Einzelnen im privaten und im beruflichen Alltag sind unbestritten. Die Meinungen zu diesem Thema sind so konträr wie kaum ein zweites und schwanken häufig zwischen Ablehnung und Faszination. Ein Grund für einen anwendungsorientierten Blick auf Möglichkeiten und Grenzen aus der Praxis.
SpeakerDr.-Ing. Andreas Bach - 11:35amBIM – vom Buzzword zum Benefit?11:35am
Der Vortrag aus der DVP-Fachgruppe BIM & Digitale Methoden zeigt, wie aus Schlagworten messbarer Projektnutzen wird. Er räumt mit Mythen auf, präsentiert praxisnahe Mini-Cases und führt ein schlankes Framework ein, das hilft, Ziele, Probleme, Methoden und Kennzahlen klar zu verbinden.
Ergebnis: Weniger Hype, mehr Wirkung – BIM als echter Mehrwert statt Pflichtübung.
SpeakerCarina Pfrommer, M. Eng.Philipp Kugler, B. A. - 12:20pmLUNCH/NETZWERKEN/FACHAUSSTELLUNG12:20pm
- 13:20pmAlles geregelt. Und trotzdem stockt es. Was Projekte jenseits von Leistungsbildern tatsächlich steuert.13:20pm
Methoden sind etabliert. Verträge sind sauber formuliert. Digitale Systeme sind eingeführt. Aufgaben sind verteilt. Die Erfolgsfaktoren des Projektmanagements sind bekannt. Trotzdem läuft es nicht rund: Abstimmungen verhärten sich, Entscheidungen ziehen sich, gute Fachlichkeit verpufft. Nicht spektakulär, sondern schleichend.
Ein Blick hinter die formale Ordnung von Bauprojekten macht anhand konkreter Praxisbeispiele sichtbar, wo Projekte trotz bester Voraussetzungen an Wirkung verlieren. Das Problem liegt selten in Technik oder Vertrag, sondern in ungeklärten Rollenbildern, impliziten Erwartungen, Kommunikationsproblemen und Dynamiken zwischen den Beteiligten. Es geht um die Kräfte, die Projekte tatsächlich steuern, auch wenn sie in keinem Organigramm stehen.
Ein Impuls für erfahrene Projektverantwortliche, die wissen, dass fachliche Exzellenz notwendig ist, aber allein nicht genügt.
SpeakerDipl.-Ing. (FH) Charlotte Baumann-Lotz - 14:05pmZwischen Projektumsetzung und Öffentlichkeit: Kommunikation & Stakeholdermanagement bei der U5 in Hamburg14:05pm
Der Neubau der U-Bahnlinie U5 in Hamburg gehört zu den bedeutendsten Infrastrukturvorhaben Deutschlands – technisch anspruchsvoll, politisch sensibel und gesellschaftlich hochrelevant. Damit ein Projekt dieser Größenordnung gelingen kann, braucht es weit mehr als gute Planung und Ingenieurskunst: es bedarf einer Kommunikation, die Brücken baut, Erwartungen steuert, Konflikte moderiert und Vertrauen schafft.
Für die Bürger bedeutet der Bau einer neuen U-Bahn nicht nur Vorfreude auf bessere Mobilität, sondern ganz konkrete Betroffenheiten: baubedingte Einschränkungen, Veränderungen im direkten Wohn- und Arbeitsumfeld sowie Verunsicherungen, wenn Planungen nicht final stehen. Vorausschauende Kommunikation und Stakeholdermanagement spielen eine zentrale Rolle. Es geht darum, Erwartungen zu antizipieren, Betroffenheiten ernst zu nehmen und in herausfordernden Phasen aktiv zu informieren, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden.
Wie wird integrierte Kommunikation in diesem komplexen Infrastrukturvorhaben zu einem strategischen Erfolgsfaktor? Die Interaktion zentraler Kommunikationsdisziplinen steht im Fokus: von der Presse- und Medienarbeit über die Projektkommunikation und das Stakeholdermanagement bis zur frühen, dialogorientierten Bürgerbeteiligung. Dr. Petra Welge und David Claus stellen wirksame Instrumente und Formate je Projektphase, die Bedeutung von Timing und Risikovorausschau sowie die geschaffenen Strukturen und das Zusammenspiel von Technik und Kommunikation vor.
SpeakerDavid Claus, B. A., M. Sc.Dr. Petra Welge - 14:50pmKAFFEEPAUSEN/NETZWERKEN/FACHAUSSTELLUNG14:50pm
- 15:20pmMehr Entscheidung, weniger Routine: KI-Workflows aus der Projektmanagement-Praxis15:20pm
Alle sprechen über Künstliche Intelligenz. Aber wie sie im Projektmanagement konkret eingesetzt wird, um Routinearbeit zu reduzieren und Entscheidungen schneller vorzubereiten, will durchdacht und erprobt sein. Anhand praxisnaher Workflows wird erklärt, welche Anwendungen sofort Mehrwert bringen und wo klare Grenzen liegen. Die Teilnehmenden erhalten außerdem einen pragmatischen Einführungsansatz, um KI in ihren Unternehmen strukturiert einzuführen.
SpeakerKrystian Szmagaj, M. Eng, MBA - 16:05pmDas wird man doch noch sagen dürfen – Haftungsfalle Rechtsberatung16:05pm
Projektsteuerung hat immer schon eine Nähe zur Rechtsberatung. Denn wie soll die Projektsteuerung zur Steuerung der Projektbeteiligten beraten ohne Beratung dazu, was die Projektbeteiligten überhaupt schulden?
Gleichzeitig zieht das Rechtsdienstleistungsgesetz der Projektsteuerung enge Grenzen für rechtsberatende Tätigkeiten. Werden diese überschritten, drohen der Projektsteuerung gravierende Konsequenzen – von unversicherten Schadensersatzansprüchen wegen Falschberatung bis zur Nichtigkeit des gesamten Projektsteuerungsvertrags und Honorarverlust.
In der Projektsteuerung Tätige müssen daher den gesetzlichen Rahmen für ihre rechtsberatende Tätigkeit kennen. Robert Elixmann führt die unübersichtliche Rechtsprechung zu den Grenzen der erlaubten Rechtsberatung auf einfache Kriterien zurück und ordnet anhand derer ausgewählte Leistungen der Projektsteuerung nach neuem AHO-Heft Nr. 9 ein.
SpeakerDr. jur. Robert Elixmann - 16:50pmVerabschiedung & Ende der Veranstaltung16:50pmSpeakerDipl.-Ing. Arch. Erik Bangert
Anmeldung
Speaker für diese Veranstaltung
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Carina Pfrommer, M. Eng.
Leiterin Center of Competence BIM und Teamleiterin im Bereich Immobilien am Standort Karlsruhe, Thost Projektmanagement GmbH
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David Claus, B. A., M. Sc.
Leiter Partizipation und Stakeholdermanagement, HOCHBAHN U5 Projekt GmbH
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Dipl.-Ing. (FH) Charlotte Baumann-Lotz
Baumann-Lotz Organisationsberatung
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Dipl.-Ing. Arch. Erik Bangert
Vorsitzender des DVP-Vorstands
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Dr. jur. Robert Elixmann
Mitglied des DVP-Vorstands
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Dr. Marcel Dumeier
Consultant Infrastructure & Capital Projects, Accenture Dienstleistungen GmbH
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Dr. Petra Welge
Kaufmännische Geschäftsführerin, HOCHBAHN U5 Projekt GmbH
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Dr.-Ing. Andreas Bach
Geschäftsführender Gesellschafter, Schüßler-Plan Digital GmbH
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Jonas Kampik
Geschäftsführer und Leiter Infrastructure & Capital Projects EMEA & CEE, Accenture Dienstleistungen GmbH
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Krystian Szmagaj, M. Eng, MBA
Geschäftsführer und Senior Projektmanager BSG Bau-Service GmbH
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Philipp Kugler, B. A.
Associate Director, Turner & Townsend
NEWS
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FACHGRUPPE
Ein wesentliches auftraggeberseitiges Risiko bei der Realisierung von Bauprojekten sind finanzielle Ansprüche wegen Leistungsmodifikationen und Behinderungen sowie deren Folgen für den Projektablauf in Form von Nachträgen.

Dr.-Ing. Patrick Rüggeberg
Dr. Rüggeberg hat 1994 das Studium des Bauingenieurwesens an der Bergischen Universität Wuppertal abgeschlossen. Nach einer Tätigkeit als Ingenieur im Straßen- und Tiefbau war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehr- und Forschungsgebiet Baubetriebslehre der Bergischen Universität Wuppertal (Prof. Helmus). Seine Promotion schloss er 2003 ab. Er ist seit 2001selbständig und seit 2002 im Projektmanagement tätig, zunächst als geschäftsführender Gesellschafter der CON.cept GmbH (früher Helmus & Cie. Ingenieure) und seit 2019 als Partner der CON.partners PartG mbB. Daneben ist Dr. Rüggeberg ö.b.u.v. Sachverständiger für Baupreisermittlung und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau sowie Bauablaufstörungen.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla
Mitglied des DVP-Vorstands
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla ist seit über 16 Jahren Universitätsprofessor und Inhaber des Lehrstuhls Baubetrieb und Bauprozessmanagement an der Techni-schen Universität Dortmund. Vor seiner Hochschultätigkeit war er in verschiedenen leitenden Positionen (operativ und strategisch) in der Bauindustrie tätig.
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist er seit 16 Jahren Inhaber eines Ingenieurbüros für Bauvertragsmanagement, Projektsteuerung und Baubetrieb in Düsseldorf, Vorstandsmitglied im Deutschen Baugerichtstag e.V. (DBGT) und Präsident der 1. Wissenschaftlichen Vereinigung Projektmanagement e.V. (1WVPM). Ferner ist er als baubetrieblicher Sachverständiger, Schiedsrichter, Schlichter und Adjudikator tätig. Zudem ist er Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Veröffentlichungen zu baubetrieblichen, bauwirtschaftlichen und baurechtlichen Themen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Optimierung der Planungs- und Bauprozesse, der partnerschaftlichen Projektabwicklung, der Verbes-serung der Randbedingungen der Bauwirtschaft, des Vertrags- und Nachtragsmanagements und der Digitalisierung der Bauwirtschaft.
Er engagiert sich seit vielen Jahren im DVP als Gast in der AHO-Fachkommission Projektmanagement, Mitautor des AHO-Heft Nr. 9 und Co-Leiter der DVP-Fachgruppe „Baubetrieb“.
Seit 2023 ist Mike Gralla im DVP-Vorstand und übernimmt die Zusammenarbeit des Vorstands mit den Fachgruppen und begleitet deren Arbeit und Entwicklung.
Nachträge lassen sich zwar durch eine qualitätsvolle Projektvorbereitung reduzieren, aber nicht vollständig ausschließen. Je größer und komplexer ein Projekt zudem ist, je länger es dauert, je mehr Projektbeteiligte beauftragt sind, umso intransparenter werden Schnittstellen und Verantwortlichkeiten und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Auftraggeber sich mit Nachträgen befassen müssen. Dies erfordert entsprechender Kompetenzen, Verfahren und Prozesse zur Problembewältigung.
Erste Ansätze für eine erfolgreiche interdisziplinäre, kompetenzbasierte Zusammenarbeit im Nachtragsmanagement wurden 2021 im Berliner Protokoll festgehalten. Das Protokoll wurde inzwischen zusammen mit der Fachgruppe Recht und Verträge überarbeitet und aktualisiert und liegt in der Neufassung 2023 als Berliner Protokoll 2.0 vor.
Ziel der Fachgruppe ist es, die Kompetenzen der Projektmanagerinnen und Projektmanager zu fördern und Methoden und Werkzeuge an die Hand zu geben. Hierzu werden Prozesse, Schnittstellen, Aufgaben und Verantwortungen der einzelnen Beteiligten bei unterschiedlichen Projekttypen wie z. B. Hoch-, Infrastruktur- und Anlagenbauten betrachtet.
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